Arabische Revisionisten verraten den bewaffneten Befreiungskampf des palästinensischen Volkes

Jassir Arafat wurde am 4. Februar 1969 zum neuen Vorsitzenden der PLO gewählt. Jassir Arafat wurde am 4. Februar 1969 zum neuen Vorsitzenden der PLO gewählt. Das Bild ist kein Bestandteil des vorliegenden Artikels des ROTEN MORGEN.

ROTER MORGEN, 3. Jg., November 1969

Der Generalsekretär der revisionistischen Partei Jordaniens, Salfiti, verleumdete, wie die Zeitung der Palästina-Studenten in Westdeutschland berichtete, vor einiger Zeit den bewaffneten Kampf der palästinensischen Volkes und erklärt praktisch, man solle sich mit der zionistischen Aggression abfinden. Sein absurdes Geschwätz wollte er als „kommunistische Politik“ verkaufen.

Salfiti hat aber recht, wenn er meint, einige „arabische Führer“ denken wie er, wagen es aber nicht zu sagen. Diese „Führer“ wagen nicht, ihr konterrevolutionäres Gesicht zu zeigen, weil sie Angst vor den arabischen Volksmassen haben. Salfiti dagegen kann offen sein konterrevolutionäres Gesicht zeigen, weil er nicht auf die Unterstützung der arabischen Volksmassen angewiesen ist. Seine „Hilfsquellen“ liegen außerhalb der arabischen Länder, deshalb kann Salfiti offen das Volk von Palästina verhöhnen und verspotten. Das Bringt ihm zwar die Feinschaft der arabischen Volksmassen und der revolutionären Kommunisten in aller Welt ein, dafür erhält er aber den Judaslohn seiner Auftraggeber. Aber weder die modernen Revisionisten, noch die offen Opportunisten, noch die heimlichen Verbündeten des Imperialismus werden die palästinensische Revolution aufhalten können.

Es lebe die Volksrepublik Palästina!

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