Zerschlagt die imperialistischen Blitzkriegspläne

Israels 6 Tage Krieg gegen seine arabischen Nachbarn. Das Bild ist kein Bestandteil des vorliegenden Artikels des ROTEN MORGEN.

ROTER MORGEN, 3. Jg., September 1969

Der Blitzkrieg hat nach den imperialistischen Überfällen Israels auf fünf arabische Länder und der Sowjetunion auf die Tschechoslowakei unter den reaktionären Kräften der Welt neues „Ansehen“ gewonnen, nachdem er nach den katastrophalen Niederlagen der deutschen und japanischen faschistischen Blitzkriegs-Führer für mehr als 20 Jahre weitgehend von der Bildfläche verschwunden war. Der Blitzkrieg will durch schnelles Erobern neuer Gebiete mittels der technischen und materiellen Überlegenheit der Imperialisten der Bevölkerung keine Möglichkeit lassen, sich gegen den faschistischen Krieg zu wehren.

Bei der derzeitigen Weltlage kann man die Imperialisten und „Sozial“-Imperialisten ebensowenig an der Auslösung eines Blitzkrieges hindern, wie man etwa Hitler daran hindern konnte. Aber die fortschrittlichen Volksmassen haben derzeit bereits die Möglichkeit, die Wahrscheinlichkeit der Anzettelung eines Blitzkrieges durch die Imperialisten zu verringern. Dazu ist es notwendig, die Volksmassen in aller Welt auf den Volkskrieg vorzubereiten. Je mehr die Volksmassen auf einen imperialistischen Blitzkrieg vorbereitet sind, um so geringer ist der Überraschungseffekt und um so geringer sind die Aussichten der Imperialisten, im Blitzkrieg wenigstens Anfangserfolge zu erzielen 1). So etwa haben die US-Imperialisten durch ihre schweren Niederlagen in Vietnam, Laos und Thailand schon in wenn auch klitzekleinen Ansätzen begriffen, daß sie trotz ihrer materiellen Überlegenheit nicht allmächtig sind, sondern selbst von kleinen Völkern schwer angeschlagen werden können (was uns keinesfalls dazu verleiten darf, unsere Wachsamkeit gegenüber dem US-Imperialismus zu vernachlässigen!). Die Invasion Nord-Vietnams unterblieb vor allem dehalb, weil man wußte, daß dem US-Imperialismus dort noch größere Niederlagen erwarteten als in Südvietnam, da im Norden die gesamte Bevölkerung sich intensiv auf einen Volkskrieg vorbereitet hatte.Ein großartiges Beispiel für die Mobilisierung der Volksmassen ist die proletarische Kulturrevolution in China, die Hunderte von Millionen Menschen mobilisierte und so einen wichtigen Beitrag zur Verhinderung eines imperialistischen Weltkrieges darstellte 2). In den sozialistischen Ländern, wie China oder Albanien, ist es notwendig, eine starke Volksarmee zu schaffen. Eine wirkliche Volksarmee besteht auf die Dauer nur dann, wenn sie wirklich mit dem Volk verbunden ist und nicht isoliert vom Volk einen „Staat im Staate“ bildet. In der VR China wird diese enge Verbindung durch die Teilnahme der Armee an Industrie, Landwirtschaft und politischer Massenbewegung hergestellt. Diese Teilnahme der Armee ander Produktion und am politischen Leben ist zur Vorbereitung eines Volkskrieges unerläßlich, denn auch im Volkskrieg muß die Armee oft zur Selbstversorgung und zur Hilfefür die Volksmassen Industrie und Landwirtschaft betreiben und die Volksmassen bei der politischen Organisierung unterstützen. Eine weitere wichtige Form der Verbindung von Armee und Volk ist die Einheit von Offizieren und Mannschaften. Zu ihrer Stärkung diente auch die Abschaffung der Rangabzeichen in der chinesischen Volksarmee 3). Die Soldaten müssen im Geist des proletarischen Internationalismus erzogen werden. Die ausländischen Gefangenen und die Zivilbevölkerung auch der feindlichenLänder müssen in ihrer Mehrheit als für den Sozialismus gewinnbare Volksmassen betrachtet werden. Im Falle eines Blitzkrieges ist zuerst zwar der Hauptkampfschauplatz – ähnlich wie unter Hitler – das Gebiet der sozialistischen Länder. Später aber werden die Truppen des Fortschritts unvermeidlich das Übergewicht erhalten und so immer mehr auf das Gebiet der imperialistischen oder „sozial“imperialistischen Angriffsländer oder ins übrige Ausland gelangen, ähnlich wie im zweiten Weltkrieg Stalins Truppen nach Mitteleuropa oder die Albanische Volksarmee in das von Hitler besetzte Jugoslawien. Unabhängig vom Ausmaß des revolutionären Bewußtseins der betreffenden Bevölkerung müssen die Volkstruppen unbedingt eine freundschaftliche Haltung gegen die Volksmassen einnehmen, um so die imperialistische Führung zu isolieren 4). Eine solche Haltung der Volksarmee führt keineswegszu Nachteilen, sondern wirkt sich sowohl militärisch als auch politisch sehr vorteilshaft für den Volkskrieg aus. Es ist selbstverständlich, daß die Volksarmee die bestmöglichen Waffen haben muß, deshalb wurde die chinesische Volksbefreiungsarmee auch mit modernen Kern- und Raketenwaffen ausgerüstet 5).Der Vietnamkrieg hat uns aber allen noch einmal eindringlich gezeigt, daß die Theorie Mao Tsetungs, daß der menschliche Faktor im Krieg wichtiger ist als die Qualität der Waffen, vollkommen richtig ist. Deshalb ist auf die ideologische und politische Erziehung der Volksarmee das Hauptgewicht zu legen. Die Armeeangehörigen müssen erkennen, daß Furchtlosigkeit und Tapferkeit im Kampf gegen den Imperialismus die Verluste im Kampf verringern und den Krieg verkürzen. Sie müssen ebenso wie die übrigen Volksmassen wissen, daß „wer im Stich läßt seinesgleichen, läßt ja nur sich selbst im Stich“ (Solidaritätslied von Brecht).

Neben der Volksarmee muß in den sozialistischen Ländern auch die gesamte übrige Bevölkerung mobilisiert werden. Ein wichtiges Mittel dazu ist die Volksmiliz, die bereits in Friedenszeiten aufgestellt und ausgebildet werden muß. Die Miliz hat den großen Vorteil, daß sie das örtliche Gelände genau kennt und mit den örtlichen Massen besonders eng verbunden ist. Aufgabe der Miliz ist es, dem imperialistischen Feind keinen einzigen Fleck im Lande zu lassen, auf dem er sich sicher bewegen könnte. Die Macht der Miliz muß so stark sein, daß es nicht einmal ehemalige Kapitalisten und Gutsbesitzer wagen, mit den Imperialisten zusammenzuarbeiten. Für desertierte Soldaten der Imperialisten muß die MilizVerstecke und Verpflegung organisieren. Sie hat die beste Möglichkeit durch Agitation und Propaganda die imperialistischen Truppen zu zersetzen. Sie muß verstehen mit Hilfe der örtlichen Bevölkerung ihren eigenen Bedarf an Waffen und Munition herzustellen. Sie muß an Waffen aller Art ausgebildet sein, um alle von den Imperialisten erbeuteten Waffen benutzen zu können. An einem Volksmiliz-Wettbewerb der chinesischen Provinz Schantungbeteiligten sich im Oktober 1964 etwa 1300 Milizionäre, von Beruf Arbeiter, Bauern, Fischer, Funktionäre, Studenten, Schüler, Künstler. Man probte sowohl Infanterie als auch Artillerie, Panzer, Pionierarbeiten, Kavallerie 6), Fallschirmspringen, Aufklärungs- und Nachrichtendienst. Zahlreiche Teilnehmer waren Frauen und Mädchen. Ein Teil war noch insehr jugendlichem Alter 7). Die Erziehung der Jugend dient gleichzeitig für die Heranbildung von Nachwuchs für die Volksarmee. Gleichzeitig ist die Volksmiliz ein wichtiges Instrument des Volkes zur Stärkung der Volksmacht. Wenn das Volk bewaffnet ist, steht es auch, falls im Staat eine reaktionäre Clique mit Hilfe des Auslandes an die Macht kommt, nicht hilflos da, sondern kann sich jederzeit bewaffnet wehren. Die Volksmiliz kann alle diese Aufgaben nur erfüllen, wenn sie ideologisch gefestigt ist. Deshalb ist die politische Schulung auch eine wichtige Aufgabe der Miliz.Jede Festigung der ideologischen Einheit der fortschrittlichen Volksmassen im Marxismus-Leninismus und seinem heutigen Ausdruck, den Lehren Mao Tsetungs, bringt den Sieg näher und verkürzt den imperialistischen Krieg. Daneben müssen auch die militärischen Theorien der Arbeiterbewegung – wichtig sind auch hier vor allem die Ideen Mao Tsetungs – studiert und angewendet werden.

In den vom Imperialismus und „Sozial“-Imperialismus 8) ausgebeuteten Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas ist die Vorbereitung und Durchführung des antiimperialistischen Befreiungskampfes die beste Möglichkeit, einen Weltkrieg zu verhindern. Wenn die Imperialisten in vielen Ländern durch einen langwierigen Volkskrieg verschlissen werden, wird das ihre materiellen Möglichkeiten verkleinern und sowohl in ihren Armeen (Befehlsverweigerungen sind heute in der US-Aggressionsarmee in Vietnam alltägliche Erscheinungen) als auch in ihren Bevölkerungen Widerstand gegen den imperialistischen Krieg wachrufen. Heute gibt es den antiimperialistischen Befreiungskampf außer in Vietnam schon in vielen Ländern: Laos, Thailand, Burma, Malaya, Indien, Palästina, Nord-Guinea, Angola, Mozambique, Kolumbien und in manch anderen Gebieten. Auch hier sollte stets neben einerVolksbefreiungsarmee auch eine örtliche Miliz geschaffen werden. Diese Befreiungskämpfehaben eine unmittelbare Wirkung zur Mobilisierung der Volksmassen in den industriell entwickelten Gebieten Europas, Nordamerikas und Ozeaniens. In unserem eigenen Interesseist es daher, wenn wir den dreikontinentalen Befreiungskampf tatkräftig unterstützen. Wichtidabei ist, daß wir in den imperialistischen bewaffneten Kräften so wirken, daß diese unfähigwerden, Angriffskriege zu führen oder zur Herstellung einer faschistischen Terrorherrschaft zu dienen. Dieses Ziel kann nur durch eine breite Massenbasis mit klarer ideologischer Zielsetzung erreicht werden. Die Organisierung einer marxistisch-leninistischen Partei und Jugendorganisation, die ihrerseits dann auf die übrigen Volksmassen einwirken und sich mit ihnen verbünden, ist also weit mehr Arbeit für den Frieden als jedes pazifistische Geschwätz9) und jede Petition an den Bundestag 10).

Wenn jeder von uns seine revolutionäre Pflicht erfüllt, so haben wir gute Aussicht, von Blitz- und Weltkriegen weitgehend verschont zu bleiben. Wir Marxisten-Leninisten lieben den Weltkrieg ebsnowenig wie Pest und Cholera. Aber wir wissen auch, daß die Volksmassen derzeit die Reaktionäre an der Anzettelung eines Welt- oder Blitzkrieges nicht gänzlich hindern können. Deshalb müssen wir stets auf das Schlimmste gefaßt sein, um auch in den Stunden, in denen den Völkern aller Länder größte Gefahr droht, die Volksmassen mutig und furchtlos zum Sieg führen zu können 11)

Huang Yung-scheng, der Generalstabschef der chinesischen Volksbefreiungsarmee sagte am1. August 1969 (zum 42. Jahrestag der Gründung der VRA): „Wir haben ausreichende Vorbereitungen getroffen, wir müssen darauf gefaßt sein, daß sie (der US-Imperialismus undder Sozialimperialismus) einen Krieg in großem Ausmaß und sehr bald vom Zaune brechen. Wir müssen darauf vorbereitet sein, daß sie einen Krieg mit konventionellen Waffen entfesseln, als auch darauf, daß sie einen großen Krieg entfachen.“Unsere Hauptaufgaben sind dann alle Maßnahmen der herrschenden Klasse, die den imperialistischen Krieg unterstützen, zu unterbinden und die vom Imperialismus oder „Sozial“-Imperialismus angegriffenen Völker zu unterstützen. Alle imperialistischen oder „sozial“-imperialistischen Organisationen, die den imperialistischen Krieg unterstützen, müssen energisch bekämpft und zerschlagen werden. Wir müssen die breiten Volksmassen und alle sonstigen Kreise, die einem Weltkrieg wirklich ablehnend gegenüberstehen, zu einer einheitlichen Frontstellung gegen den imperialistischen Krieg, zur Hilfe für die Angegriffenen und zur Abwehr des dann – noch mehr als heute – drohenden Faschismus vereinigen.

Die Imperialisten begannen den 1. Weltkrieg; an seinem Ende stand die Sozialistische Oktoberrevolution.

Die Imperialisten begannen den 2. Weltkrieg; an seinem Ende stand die Chinesische Revolution.

Wenn die Imperialisten oder „Sozial“-Imperialisten einen 3. Weltkrieg vom Zaun brechen, werden sie unvermeidlich noch größere Niederlagen erleiden.

Es lebe der Sieg im Volkskrieg

  1. .Das uralte Sprichwort „Wenn du Frieden willst, bereite den Krieg vor“, das oft genug zur Vorbereitung eines Angriffskrieges verwandt wurde, ist in unserem Fall jedoch durchaus richtig, denn es ist offensichtlich, daß die Vorbereitung eines Volkskrieges zur Durchführungeines Aggressionskrieges total ungeeignet ist.
  2. Darüber ist sich auch die Bourgeoisie in einem gewissen Ausmaß klar. So schreibt die bürgerliche Wochenzeitung „Die Zeit“ Nr. 36/1969: „Der Vormarsch der Sowjet-Truppen auf Peking“ könnte sich im Meer einer feindseligen, fanatischen und auf den Partisanenkrieg vorbereiteten Bevölkerung verheddern und Moskau ein Supervietnam bescheren“.
  3. In der chinesischen Roten Armee und in der Volksbefreiungsarmee existierten früher keine Rangabzeichen; sie wurden zu Beginn der 50er Jahre nach osteuropäischen Vorbildern eingeführt, später aber unter Verteidigungsminister Lin Biao abgeschafft.
  4. Diese Linie wurde auch im 2. Weltkrieg von Stalin vertreten; andere Leute – z. B. Ehrenburg – versuchten jedoch eine chauvinistische Linie in die Rote Armee zu bringen. Obwohl Stalins Linie damals den Sieg davontrug, stiftete die nationalistische Haltung von Ilja Ehrenburg und Co. großen Schaden, stärkte den Faschismus und schwächte verschiedentlich den proletarischen Internationalismus. Vgl. dazu das Schreiben der KPdSu an die KPJ vom 4. Mai 1948 zitierte Telegramm Stalins an Tito; Stalin führt dort aus, in der Roten Armee habe es 1945 „mißratene Glieder“ gegeben; solche Erscheinungen dürfe man aber nicht verallgemeinern. Vgl. auch Kuby „Die Russen in Berlin“, wo der linksbürgerlicheAutor versucht, das Problem von einem „neutralen“ Standpunkt aus zu betrachten. Es hätte sich für die Rote Armee sicher von Anfang an sowohl politisch als auch militärisch positiv ausgewirkt, wäre die chauvinistische Linie Ehrenburgs noch stärker bekämpft und ganz eliminiert worden.
  5. Die VR China hat jedoch als einzige Atomwaffenmacht der Erde eine Erklärung abgegeben,niemals – ganz gleich unter welchen Umständen – als erste Atomwaffen einzusetzen. Die Sowjetunion hat sich bisher dagegen strikt geweigert, eine solche Erklärung abzugeben, will also u. U. auch von sich aus mit einem Atomkrieg beginnen. Ebenso ist es mit den USA, Großbritannien und Frankreich.
  6. Die Kavallerie ist im Volkskrieg im Gegensatz zum imperialistischen Blitzkrieg auch heute durchaus brauchbar.
  7. Hier ist ein Ansatzpunkt für die Entrüstung von Heuchlern und Scheinheiligen. Es ist auch für Kinder besser, sich zu wehren, als sich von den Imperialisten hilflos mit Napalm verbrennen zu lassen.
  8. Die „Sozial“-Imperialisten haben zwar außer in der Mongolei bisher noch kaum Truppen in der „Dritten Welt“ stationiert, liefern aber fleißig Waffen an einheimische Reaktionäre. So benützen z.B. die Reaktionäre in Indien und Burma schon seit langem sowjetische Waffen bei ihrem Kampf gegen die Kräfte der antiimperialistischen Befreiungsbewegung. Teilweisegibt es aber schon sowjetische „Touristen“ (ähnlich wie früher US-“Touristen“ im Kongo) und sowjetische „Berater“ (wie früher US-“Berater“ in Vietnam), die militärische Aufgaben erfüllen. Dies wurde teilweise bekannt, da sich im Frühjahr 1969 ein sowjetischer „Berater“ – trotz Anweisung durch die indischen Reaktionäre – zeitweise weigerte, mit seinem Hubschrauber von Indien aus auf chinesisches Gebiet zu fliegen, um dort provokatorische Akte auszuführen.
  9. Hierbei ist der linksbürgerliche Pazifismus, der in gewissen Zeiten unser Verbündeter sein kann, streng von dem imperialistischen „Pazifismus“ zu unterscheiden. Wenn Strauß, Kennedy oder Hitler vom Frieden reden, so gilt voll und ganz Stalins folgende Bemerkung: „Die Imperialisten verfolgen mit dem Pazifismus nur ein Ziel: die Massen mit tönenden Redensarten über den Frieden zu betrügen, um einen neuen Krieg vorzubereiten.“ „Ohne diesen Pazifismus … ist die Vorbereitung von Kriegen unter den heutigen Verhältnissen unmöglich.“
  10. Wichtig zu erkennen ist vor allem die janusköpfige Aktivität von ADF,DFU und DKP. Während ihre Aktionen einerseits manchen unpolitischen Bürger zum Denken anregen kann, muß doch gesehen werden, daß jede Stärkung dieser Parteien eine Erhöhung der Kriegsgefahr darstellt. Die drei obigen Parteien müssen als Verbündete des „Sozial“-Imperialismus angesehen werden. Jede Stärkung dieser Parteien steigert also die Kriegsgefahr. Bei unserer politischen Arbeit müssen wir aber auch davon ausgehen, daß ein großer Teil der Mitglieder dieser Organisation subjektiv fortschrittlich eingestellt sind.
  11. Gerade uns deutschen Marxisten-Leninisten sollte die Unvorbereitetheit des revolutionären Flügels der SPD bei Kriegsausbruch 1914 eine ernste Warnung sein.
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